Frankreich Herbst 2025

Unsere Route:

Die Planung:
Im Rahmen unserer Reiseplanung recherchierte meine Frau gezielt nach weniger frequentierten Orten in Frankreich. Die Auswahl eines Standortes am Meer war für uns dabei ein Muss, weshalb wir durch verschiedene Reiseführer auf den Campingplatz La Tamarissière aufmerksam wurden, der insbesondere Ende September durch ausreichend freie Stellplätze überzeugt. Während unserer Rundreise überlegten wir die optimale Gestaltung des letzten Streckenabschnitts. Aufgrund des noch vorhandenen Zeitpuffers entschieden wir uns, unseren bevorzugten Zielort Bedoin in der Provence anzusteuern, was eine Rückkehr auf einen bereits zurückgelegten Streckenabschnitt erforderte. Bedoin ist uns seit vielen Jahren vertraut und war früher regelmäßig Ziel gemeinsamer Familienurlaube auf dem Campingplatz Bélézy. Nach dem Wechsel zum Wohnmobil nutzten wir mehrfach sowohl eine ausgewiesene Fläche am kommunalen Schwimmbad als auch den Campingplatz Municipal La Pinede; die genannte Wiese wird inzwischen vom Unternehmen Air Camping Car Park verwaltet. Auf dem Weg nach Alibi erfolgte ausserdem ein Besuch des Garabit-Viadukts von Eiffel sowie die Überquerung des Viaduc de Millau, dessen Besucherzentrum uns bereits bekannt war; abschliessend führte unsere Route durch die Tarn-Schlucht.

Routen – Etappen

Murten See (Schweiz) – Wohnmobilstellplatz in Brognier-cordon – Campingplatz La Tamarissière – Stellplatz Stadt Albi – Stellplatz in Saint Flour – Stellplatz bei Winzer Domain Firmin bei der Stadt Uzès – Stellplatz in Bedoin – Stadtcamping Lyon – Parkplatz Besancon

Wir nutzen oft die Stellplätze von CAMPING-CAR PARK

Murtensee Stellplatz am See

Der kostenpflichtige Parkplatz verfügt zwar über keinen Stromanschluss, liegt jedoch in ruhiger Umgebung. Ein öffentliches Sanitärgebäude befindet sich ganz in der Nähe. Nach einem kurzen Spaziergang erreicht man die sehenswerte Altstadt mit ihren vielfältigen Fachgeschäften und Restaurants.

Brognier

Haus von Izieu – Gedenkstätte für die ermordeten jüdischen Kinder 1944


Seit 1994 erinnert die Gedenkstätte Maison d´Izieu an die 44 jüdischen Kinder und ihre Betreuer, die 1944 von dort verschleppt und später ermordet wurden. Sie ist eine der zentralen Gedenkorte Frankreichs, an denen an nationalsozialistische Verbrechen erinnert wird.

Geschichte

Im Mai 1943 gelang es dem jüdischen Ehepaar Sabine und Miron Zlatin, eine Gruppe jüdischer Kinder in einem Haus in Izieu, einem Dorf östlich von Lyon, unterzubringen. Viele der Heranwachsenden hatten zuvor in Internierungslagern im Süden Frankreichs leben müssen, die die von Deutschland kontrollierte Vichy-Regierung eingerichtet hatte. Hilfsorganisationen wie dem Œuvre de Secours aux Enfants (deutsch: Kinderrettungswerk) war es gelungen, sie aus den Lagern zu befreien. Sie wurden von ihren Betreuern nach Izieu gebracht, weil sie sich dort in relativer Sicherheit befanden: Die Region stand zu diesem Zeitpunkt im Gegensatz zum übrigen Frankreich nicht unter deutscher Kontrolle, denn im November 1942 waren hier italienische Truppen einmarschiert. Die Einrichtung des Kinderheims erfolgte offiziell und mit Genehmigung des örtlich zuständigen Unterpräfekten. Erst im September 1943 rückten deutsche Militäreinheiten auch in das bisher italienisch besetzte Gebiet ein. Der SS- und Polizeiapparat begann mit der tödlichen Verfolgung der jüdischen Bevölkerung. Am 6. April 1944 überfielen Wehrmachts- und Gestapoangehörige das Kinderheim in Izieu und nahmen 44 jüdische Jungen und Mädchen sowie sieben ihrer Betreuer fest. 42 Kinder und fünf Erzieher ermordete die SS später im Vernichtungslager Auschwitz. Zwei Jugendliche und der Heimleiter wurden nach Estland verschleppt und dort erschossen.

Izieu, 2001, Gedenktafel mit den Namen der ermordeten Kinder, Maison d’Izieu

Opfergruppen

In dem knappen Jahr seines Betriebs bot das Heim in Izieu mehr als 100 Kindern Unterkunft. Am 6. April 1944, dem Tag der Wehrmachts- und Gestaporazzia in Izieu, befanden sich 45 Kinder im Haus. Bis auf einen Jungen, der wieder freigelassen wurde, stammten sie aus jüdischen Familien. 44 Kinder sowie sieben Erzieher wurden dann zunächst nach Lyon verschleppt und anschließend in das Durchgangslager Drancy bei Paris verbracht. Bis Juni 1944 deportierte die SS 42 der Heimkinder und fünf ihrer Erzieher von dort in das Vernichtungslager Auschwitz. Mit Ausnahme der Betreuerin Léa Feldblum, die überlebte, starben sie in den Gaskammern des Lagers. Heimleiter Miron Zlatin und zwei Jugendliche wurden am 15. Mai 1944 von Drancy zur Zwangsarbeit nach Estland verschleppt und im Laufe des Sommers 1944 in der Festung Reval erschossen.

Erinnerung

Die Mitbegründerin des Kinderheims, Sabine Zlatin, die während der Razzia vom 6. April 1944 nicht zugegen war, besuchte wenige Wochen später das ausgeplünderte Haus und stellte Zeichnungen und Briefe der deportierten jüdischen Kinder sicher. Diesem ersten Akt der Erinnerung folgte nach Kriegsende ihr Antrag an den Präfekten des Départements Ain, eine Gedenkplatte an das Haus anbringen zu lassen. Diese Tafel und eine Erinnerungssäule in einem Nachbarort wurden am 7. April 1946, zwei Jahre nach der Razzia, feierlich enthüllt. Seitdem gedachten Angehörige der Kinder regelmäßig gemeinsam mit der örtlichen Bevölkerung der Ermordeten.
Das Jahr 1983 wurde zu einem Wendepunkt für die weitere Erinnerung. In diesem Jahr stellte die französische Justiz den ehemaligen Gestapochef von Lyon, Klaus Barbie, vor Gericht. Der Rechtsanwalt und Historiker Serge Klarsfeld und seine Frau Beate hatten ihn bereits Jahre zuvor in Bolivien aufgespürt. Im Barbie-Verfahren spielte die Deportation der Kinder von Izieu eine zentrale Rolle: Serge Klarsfeld fand bei seinen Recherchen ein Telegramm Barbies vom 6. April 1944 mit der Meldung von der Verhaftung und der geplanten Deportation der Kinder. Izieu wurde nun zu einem allgemein bekannten Ort der französischen Zeitgeschichte. Nach dem Ende des Prozesses 1988 bildete sich ein Förderverein, der den Aufbau einer nationalen Gedenkstätte im Ort forderte. Der damalige Staatspräsident François Mitterand nahm das Vorhaben 1992 in seine »Grands travaux«, Projekte mit landesweiter Ausstrahlung, auf. 1994 eröffnete er die Gedenkstätte in Izieu.

Camping Platz La Tamarissière in Adge

An der Küste befindet sich ein Geheimtipp: Ein grosses, naturbelassenes Gelände unter Pinien liegt direkt hinter der Düne und besticht durch besonderes Flair und Faszination. Der Badestrand lädt zum Verweilen ein, zudem gibt es ein Schwimmbad in Lagunenform. Künstliche Wellenbrecher sind vorhanden, ebenso Relikte wie deutsche Bunker und ein Sperrgürtel aus der Zeit des vermuteten alliierten Angriffs.

Das Restaurant Marin Pêcheur in Tamarissière bietet eine ausgezeichnete Fischküche direkt am Fluss. Mit einer kleinen Fähre gelangt man bequem ans östliche Ufer, wo in Le Grau d’Agde Strand und touristische Infrastruktur zu finden sind.

Stadt Albi

Albi   (2 Stunden bis Millau)

49’000 Einwohner, Tarnbrücke, kleinere ältere Brücke aus dem 11. Jahrhundert

Kirche, Fachwerkhäuser, Dom mit Bischofsviertel, seit 2020 Unesco

Kathedrale Sainte-Cécile, Gotik, im Jahr 1282 Bau begonnen

Auf der Aussenseite enthält nur der Baldachin über dem Haupteingang die verspielten, behauenen Steine. Alles andere samt dem Turm ist trutzig, wie ein grosser, roter, steinerner Kasten, kaum abgemildert und durch die runden, als kleine Türmchen ausgebildeten Ecken und den schmucklosen Stumpf des immerhin noch 78 Meter hohen Hauptturms. Auch die schmalen Fenster tragen dazu bei, dass man das Bauwerk eher für eine Festung als für ein Gotteshaus halten könnte, das als grösste Backsteinkirche der Welt gilt.

Das alles ist schon äusserst beeindruckend, aber noch nichts gegen die Pracht, sie Sie im Innern erwartet:

Kein Bereich blieb unberührt, als Künstler aus fernen Regionen zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert mit Gemälden, Schnitzereien und meisterhaft bearbeitetem Stein ein beeindruckendes Zeugnis religiöser Pracht schufen. Besonders beeindruckend ist die spätgotische Chorschranke, eine aussergewöhnlich kunstvolle Steinmetzarbeit, die quer durch das Kirchenschiff verläuft und ihresgleichen sucht – während vergleichbare Werke in anderen gotischen Kathedralen oft entfernt wurden.

Ebenso bemerkenswert sind die geschmackvoll gestalteten Statuen in der dahinterliegenden Apsis oder im kunstvoll abgetrennten Chorbereich. Auch das monumentale Renaissance-Fresko vom Jüngsten Gericht verdient Beachtung. Allein die Malereien, die die komplette einschiffige Saalkirche auf über 18.500 m² schmücken, sind spektakulär.

Die Orgel zählt zu den grössten in ganz Frankreich. Die Kirche liess es sich nicht nehmen, im 13. Jahrhundert ein kraftvolles Statement zu setzen – ein sichtbares Symbol des Glaubens und ein Ausdruck von Macht.

Unmittelbar neben der Kathedrale liess der Bischof einen Palast errichten. Der erhebliche Wohlstand der Region bis nach Toulouse ist eng mit der Produktion des Farbstoffs Pastel verbunden. Für die Fermentation diente Urin als unverzichtbarer Ausgangsstoff; aus den zerkleinerten grünen Blättern der gelb blühenden Färberwaidpflanze entstand während dieses Prozesses ein blaues Pigment in einer pastösen, geklumpten Masse. In Europa war diese Technik lediglich in Erfurt und Albi verbreitet, bevor später Indigo aus Indien importiert wurde.

Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa (*24. November 1864 in Albi; † 9. September 1901 auf Schloss Malromé, Gironde) war ein bedeutender französischer Maler und Grafiker des Post-Impressionismus gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Besonderes Ansehen erlangte er durch seine Plakatgestaltungen, unter anderem für das Pariser Varieté Moulin Rouge am Montmartre.

Saint Flour

Die Stadt Saint-Flour, die mit dem Label eines Lands der Kunst und der Geschichte ausgezeichnet wurde, befindet sich dort, wo die Schluchten der Truyère, die Berge des Cantal und die Margeride zusammenkommen. Diese tausend Jahre alte Stadt auf einem Felsvorsprung wurde am Ausläufer des größten Stratovulkans in Europa errichtet. Sie besitzt zahlreiche historische Schätze, von denen einige eng mit ihrer Vergangenheit als religiöse Hauptstadt der Haute-Auvergne zusammenhängen

Nehmen Sie sich bei Ihrer Ankunft in Saint-Flour die Zeit, die schöne Aussicht auf die Oberstadt zu geniessen, mit ihren natürlichen Wehrmauern aus Vulkanstein und ihren mittelalterlichen Befestigungen. Der Besuch der Altstadt führt Sie von malerischen Gassen zu befestigten Toren sowie zur Kathedrale Saint-Pierre aus dem 14. und 15. Jahrhundert, ein gotisches Bauwerk aus schwarzem Lavastein, das berühmt ist für seinen grossen Christus aus Nussbaumholz, den „Schönen schwarzen Gott“, der höchstwahrscheinlich aus dem 12. Jahrhundert stammt.

Uzès

Mit 8.500 Einwohnern zählt diese Stadt zu den reizvollsten Orten im Languedoc.

Jean Racine lebte hier 1661-1662 im Pavillon und schrieb: «Unsere Nächte sind schöner als eure Tage.»

Place aux Herbes ist mit seinem Brunnen nicht nur ein Treffpunkt, sondern diente auch als Filmkulisse für Cyrano de Bergerac. Samstags belebt der Markt das beschauliche Leben; an den anderen Tagen kann man gemütlich flanieren und einkehren.

Der Tour Fenestrelle, der sogenannte „Fensterchen-Turm“, ist das letzte Überbleibsel der romanischen Kathedrale Saint Théodorit, die während der Religionskriege mehrfach zerstört wurde. Es handelt sich um den einzigen ‚Campanile‘ in Frankreich.

Im Altstadtkern steht der Herzogspalast Duché, dessen elegante Renaissancefassade besonders beeindruckt. Führungen sind zwar teuer und ausschweifend, aber sehr französisch ☹.

Während des Zweiten Weltkriegs befand sich das nahegelegene Château des Fouzes (Schloss Fouzes) im Zentrum der geheimen alliierten Entzifferungsstelle „Cadix“.

Lyon – eine beeindruckende Stadt

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir zahlreiche Reisen nach Frankreich unternommen und dabei Lyon meist umfahren, abhängig vom gewählten Ziel. In diesem Jahr haben wir jedoch beschlossen, die Stadt gezielt zu besuchen und uns intensiver mit ihr auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach einer passenden Übernachtungsmöglichkeit stiessen wir auf den Stadtcampingplatz „Camping de Lyon“, betrieben von Huttopia. Der Platz bietet schattige und ansprechende Stellplätze sowie moderne Sanitäranlagen. Ein kleines Restaurant versorgt Gäste mit Snacks und Frühstück. Für Wohnmobile steht eine Ver- und Entsorgungsstation bereit; allerdings ist der Frischwasserschlauch fest installiert und wird leider gelegentlich auch zur Toilettenreinigung genutzt.

Die Bushaltestelle liegt nur wenige Minuten entfernt und bindet gut an das Strassenbahnnetz an. So erreicht man das Stadtzentrum oder die Funiculaires innerhalb von etwa 30 bis 40 Minuten. Diese bringen Besucher auf verschiedenen Wegen hinauf zu den Anhöhen Lyons, beispielsweise Richtung Fourvière zur Basilique Notre-Dame de Fourvière, von wo sich ein beeindruckender Rundblick über die Stadt eröffnet. Das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Vieux Lyon begeistert mit seinen verschlungenen Gassen und historischen Gebäuden.

Kulturinteressierte kommen dank der zahlreichen Museen, Galerien und Theaterangebote auf ihre Kosten. Die vielfältige Gastronomie reicht von internationalen Spezialitäten bis hin zu traditionellen Gerichten aus Lyon, die in den Bouchons serviert werden. Zahlreiche Geschäfte und Märkte laden zum Flanieren und Einkaufen ein, während Parks und Gärten Möglichkeiten zur Erholung bieten.

Bei schönem Wetter empfiehlt sich zudem eine Bootsfahrt auf der Saône, um Lyon aus einer anderen Perspektive zu erleben. Ganzjährig ziehen vielseitige Veranstaltungen Besucher an, darunter das berühmte Lichterfest (Fête des Lumières).

Besançon

Besançon ist eine historische Stadt im Osten Frankreichs, bekannt für ihre Zitadelle, Uhrenindustrie und ihre Rolle als „grünste Stadt Frankreichs“.

🏙️ Allgemeines

  • Lage: Besançon liegt in der Region Bourgogne-Franche-Comté, im Département Doubs, nahe der Schweizer Grenze.
  • Einwohner: Rund 120.000 Menschen leben in der Stadt, im Ballungsraum etwa 283.000.
  • Geografie: Die Stadt liegt malerisch in einer Schleife des Flusses Doubs, eingebettet zwischen Hügeln des Juragebirges.

📜 Geschichte

  • Schon die Römer kannten Besançon unter dem Namen Vesontio. Julius Cäsar erwähnte die strategische Lage 58 v. Chr..
  • Im Mittelalter war Besançon eine Reichsstadt im Heiligen Römischen Reich.
  • Seit 1678 gehört sie zu Frankreich, nachdem Ludwig XIV. die Region eroberte.
  • Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Besançon zum Zentrum der französischen Uhrenindustrie, weshalb sie auch als „Hauptstadt der Uhrzeit“ gilt.

🏰 Sehenswürdigkeiten

  • Zitadelle von Besançon: Ein Meisterwerk des Festungsbaumeisters Vauban, hoch über der Stadt gelegen. Sie gehört seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt mehrere Museen sowie einen zoologischen Garten.
  • Porte Noire: Ein römischer Triumphbogen aus dem 2. Jahrhundert, errichtet zu Ehren Marc Aurels.
  • Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie: Das älteste Museum Frankreichs (1694 gegründet), sogar älter als der Louvre.
  • Altstadt: Mit engen Gassen, historischen Gebäuden und dem lebendigen Battant-Viertel am Doubs.

🌳 Lebensqualität

  • Besançon trägt den Titel „erste grüne Stadt Frankreichs“: Über 2.400 Hektar Grünflächen, Parks und Promenaden prägen das Stadtbild.
  • Die Stadt ist heute ein Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie, kombiniert mit einer hohen Lebensqualität.

🎭 Kultur

  • Reiches Kulturangebot mit Theatern, Museen, Galerien und der modernen Cité des Arts et de la Culture.
  • Traditionell stark geprägt durch Uhrenhandwerk und regionale Kunst.

Besançon ist also eine Stadt, die Geschichte, Natur und Innovation miteinander verbindet – von römischen Triumphbögen über Vaubans Festungen bis hin zu moderner Technologie.

Urs, da du gerne mit Humor und Bildern arbeitest: Stell dir die Zitadelle wie ein „Lametta-Kranz“ über der Stadt vor – glänzend, schützend und voller Geschichten. Möchtest du, dass ich dir eine kleine poetische Miniatur über Besançon verfasse, die du vielleicht in eine deiner kreativen Karten einbauen könntest? (Durch Copilot formuliert)

Wohnmobilstellplatz

Der Wohnmobilstellplatz von Besançon befindet sich in einem ruhigen Stadtgebiet. Er ist das ganze Jahr über geöffnet und empfängt Wohnmobilisten für einen kurzen Aufenthalt. Er ist leicht zugänglich und liegt 5 Gehminuten vom Stadtzentrum von Besançon entfernt, das mit seinem reichen Kulturerbe, seiner Natur und seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten lockt.
Der Parkplatz Chamars, Abfahrtsort der Pendelbusse, die einen schnellen Zugang zur Zitadelle (UNESCO-Weltkulturerbe) ermöglichen, ist ebenfalls nur 10 Gehminuten entfernt. Alle Geschäfte und öffentlichen Verkehrsmittel, Busse und Straßenbahnen, sind zu Fuß erreichbar.
Standort: Rue d’Arènes, 25000 Besançon; GPS-Koordinaten: Breitengrad 47.2371 Längengrad 6.0164.
Funktionsweise: Ganzjährig rund um die Uhr geöffnet, 12 Stellplätze sind ausschließlich für Wohnmobile reserviert (in der Nähe der Strassenbahngleise). Es ist möglich, auf einem nicht für Wohnmobile reservierten Platz zu parken.
Serviceleistungen vor Ort: Abwasserentsorgung, Wasserzapfstelle (Keine Stromanschlüsse).
Art der Bezahlung : Zahlung am Parkscheinautomaten des Parkplatzes, Bankkarte oder Bargeld.
Öffentliche Verkehrsmittel: Der Wohnmobilstellplatz befindet sich neben der Straßenbahnhaltestelle Canot und liegt vor den Toren des Stadtzentrums.